AI Governance Beratung Schweiz

Daniel E. Betschart · AI Governance Advisor

Klarheit über Verantwortung. Nachvollziehbare Entscheidungen. Steuerbare KI.

EU AI ActISO/IEC 42001M365 CopilotnDSG/DSGVO

Ihre KI ist aktiv. Ihre Verantwortung vielleicht nicht geregelt.

Fehlende Übersicht

Kein vollständiger Überblick, welche KI-Systeme aktiv sind – und welche Entscheidungen sie beeinflussen. Was nicht sichtbar ist, kann nicht verantwortet werden.

Ungeklärte Verantwortlichkeiten

Wer entscheidet, wenn KI-Outputs falsch sind? Wer eskaliert? Wer trägt Verantwortung? Oft implizit gehandhabt, selten dokumentiert.

Fehlende Nachvollziehbarkeit

KI-gestützte Entscheidungen können nicht erklärt, überprüft oder korrigiert werden – intern, gegenüber Betroffenen, gegenüber Prüfern.

Verantwortung für KI-Entscheidungen bleibt beim Menschen – unabhängig davon, ob ein Rahmen existiert oder nicht.

Der Handlungsdruck ist real – und er wächst.

Regulatorische Anforderungen konkretisieren sich. Interne Prüfungen werden schärfer. Die Frage ist nicht ob – sondern wie vorbereitet Ihre Organisation ist.

2024

EU AI Act

In Kraft seit August 2024. Erste Pflichten wirksam. Weitere Anforderungen werden schrittweise verbindlich.

2023

nDSG

In Kraft seit September 2023. KI-gestützte Datenverarbeitung explizit erfasst. Transparenz- und Rechenschaftspflichten gelten.

42001

ISO/IEC 42001

Internationaler Orientierungsrahmen für AI-Management-Systeme. Unabhängig von regulatorischen Pflichten anwendbar.

Alle Angaben dienen der Orientierung. Massgeblich sind Primärquellen und eine fallspezifische Einschätzung.

Was strukturierte KI-Verantwortung konkret ermöglicht.

Nicht Governance als Selbstzweck – sondern Klarheit über Verantwortung, Entscheidungen und Risiken.

Überblick

Welche KI-Systeme sind im Einsatz – und welche Entscheidungen beeinflussen sie? Ohne Inventar keine Verantwortbarkeit.

Entscheidungsverantwortung

Wer entscheidet was – unter welchen Bedingungen? Wer darf KI überstimmen? Wer eskaliert?

Risikotransparenz

KI-Anwendungen nach Kontext, Wirkung und regulatorischer Relevanz einordnen – je nach Einzelfall unterschiedlich gewichtet.

Nachvollziehbarkeit

Entscheidungen und ihre Grundlagen dokumentieren – für interne Prüfungen, Revisionen und regulatorische Anfragen.

Korrigierbarkeit

Monitoring, Eskalation und Abschaltung bei Bedarf ermöglichen. KI-Systeme müssen beobachtbar und anpassbar bleiben.

Man kann nur verantworten, was sichtbar und dokumentiert ist.

KI-Entscheidungskompetenz wird zur Führungsaufgabe.

Art. 4 EU AI Act: Anbieter und Betreiber müssen sicherstellen, dass Mitarbeitende KI verantwortungsvoll einsetzen können. Das ist keine Schulungspflicht – es ist eine Anforderung an organisationale Entscheidungsfähigkeit.

Einordnung

Mitarbeitende verstehen, wann KI-Outputs verlässlich sind – und wann nicht.

Entscheidungsqualität

Wann braucht es menschliches Urteil? Wann ist Eskalation geboten? Diese Fragen müssen operativ beantwortet sein.

Menschliche Freigabe

Welche Entscheidungen benötigen menschliche Prüfung, bevor KI-Output verwendet wird? Klar definiert, nicht implizit.

Organisationale Rechenschaft

Führungskräfte tragen Verantwortung für den KI-Einsatz ihrer Teams – unabhängig davon, ob ein Rahmen existiert.

Transparenzpflichten – Art. 50 EU AI Act.

Konkrete Kennzeichnungspflichten. Anwendbar ab August 2026. Relevanz hängt vom Einsatzkontext ab.

Art. 50 Abs. 1 – KI-Interaktion

Nutzer müssen wissen, dass sie mit einer KI kommunizieren.

Art. 50 Abs. 2 – KI-generierte Inhalte

Outputs müssen maschinenlesbar als KI-generiert gekennzeichnet sein.

Art. 50 Abs. 3 – Emotionserkennung

Betroffene Personen müssen informiert werden.

Art. 50 Abs. 4 – Synthetische Medien

Deepfakes und manipulierte Inhalte müssen als solche gekennzeichnet werden.

Keine Rechtsberatung. Keine abschliessende Einordnung ohne Use-Case-Prüfung.

Copilot Governance beginnt vor dem ersten Prompt.

Copilot nutzt vorhandene Datenzugriffe. Governance klärt, ob diese Zugriffe verantwortbar sind.

Datenzugriff & Berechtigungen

Ohne saubere Berechtigungsstruktur entstehen ungewollte Informationsflüsse.

Nutzungsrichtlinien

Wer darf Copilot wofür einsetzen? Organisationale Antworten, nicht nur technische Einstellungen.

Transparenz

Mitarbeitende müssen wissen, dass und wie KI-Assistenzsysteme eingesetzt werden.

Logging & Oversight

Copilot-Nutzung muss nachvollziehbar und prüfbar bleiben.

Anforderungen hängen von M365-Konfiguration, Organisationsgrösse und regulatorischem Kontext ab.

Governance braucht Sichtbarkeit.

Ein Governance Cockpit ist kein Compliance-Instrument – es ist ein Führungsinstrument.

AI Inventory

Welche Systeme sind im Einsatz?

Risikoübersicht

Einordnung nach Kontext und regulatorischer Relevanz.

Verantwortlichkeiten

Wer ist für welches System zuständig?

Dokumentationsstatus

Was ist dokumentiert? Was fehlt?

Review-Aktivitäten

Wann wurden Systeme zuletzt überprüft?

Evidence-Status

Was kann belegt werden? Ohne Evidence bleibt ein Claim eine Behauptung.

Kein Versprechen von Compliance. Keine Compliance-Garantie.

Vier Leistungen. Ein Ziel: Verantwortbare KI-Nutzung.

Kein Standardpaket. Der Ausgangspunkt ist immer das konkrete Bild Ihrer Organisation – nicht ein vordefiniertes Framework.

AI Governance Assessment

Problem: Unklarer Überblick über KI-Systeme, Risiken und Verantwortlichkeiten.

Approach:

  • Strukturierte Einordnung des aktuellen Stands
  • AI Inventory
  • Risikoübersicht
  • Verantwortlichkeiten

Result: Priorisierte Sicht auf Handlungsbedarf und nächste Schritte.

AI Literacy & Awareness

Problem: Mitarbeitende nutzen KI – ohne zu wissen, wann sie eskalieren müssen.

Approach:

  • Executive Briefing
  • Awareness Workshop
  • Diskussionsrahmen für Führungsteams

Result: Klarheit darüber, wer wann menschliches Urteil einbringen muss.

M365 Copilot Governance

Problem: Copilot ist aktiv – Datenzugriffe, Nutzungsrechte und Oversight sind ungeklärt.

Approach:

  • Governance Review
  • Datenzugriff-Einordnung
  • Nutzungsrichtlinien
  • Oversight-Empfehlungen

Result: Nachvollziehbare Grundlage für verantwortbaren Copilot-Einsatz.

Governance Operating Model

Problem: Verantwortlichkeiten und Eskalationswege für KI-Entscheidungen fehlen.

Approach:

  • Rollenmodell
  • Dokumentationsstruktur
  • Governance Workflows
  • Eskalationslogik

Result: Operative Verankerung – Governance, die im Alltag funktioniert.

Kein Methodenverkauf. Der Ausgangspunkt ist immer das konkrete Bild Ihrer Organisation.

Fünf Fragen, die jede Führung beantworten können sollte.

Keine Bewertung. Keine Falle. Eine ehrliche Einordnung – als erster sinnvoller Schritt.

01

Überblick

Wissen wir, welche KI-Systeme aktiv sind – und welche Entscheidungen sie beeinflussen?

02

Entscheidungsverantwortung

Ist klar, wer Verantwortung trägt – für KI-Outputs, Empfehlungen und Entscheidungen mit KI-Beteiligung?

03

Nachvollziehbarkeit

Können KI-gestützte Entscheidungen erklärt werden – intern, gegenüber Betroffenen, gegenüber Prüfern?

04

Menschliche Freigabe

Ist geregelt, wann KI-Outputs menschlich geprüft werden müssen – und wer eskaliert, wenn Unsicherheit besteht?

05

Rechenschaftsfähigkeit

Könnten wir unseren Umgang mit KI-Entscheidungen gegenüber interner Revision oder externen Prüfern nachvollziehbar darstellen?

Wenn eine dieser Fragen keine klare Antwort hat, ist das kein Scheitern. Es ist der richtige Ausgangspunkt.

Klarheit über Verantwortlichkeiten gewinnen

Kostenloses Erstgespräch – sachlich, ohne Agenda, ohne Druck.

Für wen ist das relevant?

Für Organisationen, die KI bereits einsetzen – und Klarheit über Verantwortung, Entscheidungen und Risiken schaffen wollen.

Geschäftsleitung / C-Level

Verantwortbarkeit für KI-gestützte Entscheidungen – und deren Wirkung auf Organisation, Betroffene und Regulatoren.

Compliance & Risk Management

Regulatorische Einordnung, Dokumentation und Rechenschaftsfähigkeit als operative Anforderung.

IT-Leitung / CIO

Technische Verantwortung, Berechtigungsstrukturen und operative Oversight-Mechanismen.

Datenschutz / Legal

KI-gestützte Datenverarbeitung, nDSG/DSGVO-Kontext, Transparenz- und Betroffenenrechte.

Interne Revision

Prüfbarkeit, Dokumentation und nachvollziehbare Entscheidungsstrukturen.

Projektverantwortliche mit KI-Bezug

Klare Verantwortlichkeiten und Eskalationswege für konkrete KI-Vorhaben.

Nicht im Fokus: Tool-Demos, generische KI-Keynotes, Projekte ohne Verantwortungsstruktur.

Sachlich. Strukturiert. Verantwortlich.

Governance-Fokus statt Tool-Hype

Sachliche Einordnung der konkreten Ausgangslage – keine generischen KI-Versprechen.

Praxisorientierung statt Methodenverkauf

Ausgangspunkt ist immer die konkrete Situation der Organisation – nicht ein aufgestülptes Framework.

Regulatorisches Bewusstsein ohne Rechtsberatungsversprechen

Einordnung regulatorischer Anforderungen – mit klarer Abgrenzung zur Rechtsberatung.

Persönliche Verantwortung für jedes Mandat

Direkte, persönliche Verantwortung – ohne Agenturlogik, ohne Delegation ohne Absprache.

Daniel E. Betschart

AI Governance Advisor · Schweiz / DACH

Langjährige Erfahrung in Governance, Risk & Compliance – mit zunehmendem Fokus auf KI-spezifische Fragestellungen in regulierten und nicht-regulierten Umfeldern.


CAIC (USAII®)

Certified AI Consultant

CompTIA Project+

Projektmanagement-Zertifizierung

MS Azure AI Essentials

Microsoft AI Grundlagen

Eidg. dipl. Marketingleiter HF (SBFI)

Strategische Führungskompetenz

Keine Agentur. Keine Unterauftragnehmer ohne Absprache.

Aus der Praxis.

Anonymisierte Beispiele – keine verallgemeinerbaren Leistungszusagen.

Finanzdienstleister, Schweiz

M365 & Copilot Governance

Ausgangslage: Microsoft Copilot im Einsatz ohne Nutzungsrichtlinien, Berechtigungsstrukturen oder Oversight-Mechanismen.

Beitrag: Einordnung der Lage, Klärung von Rollen und Governance-Struktur.

Ergebnis: Dokumentierte, intern kommunizierbare Grundlage für den weiteren Betrieb.

Industrieunternehmen, DACH

EU AI Act Orientierung

Ausgangslage: Unsicherheit über die Relevanz des EU AI Acts für bestehende und geplante KI-Anwendungen.

Beitrag: Einordnung der Anwendungen, Identifikation von Handlungsfeldern, Unterstützung der internen Kommunikation.

Ergebnis: Klarheit über Handlungsbedarf – ohne überzogene Versprechen.

Alle Angaben anonymisiert. Weitere Referenzen auf Anfrage.

Stimmen aus der Praxis.

„Wir hatten Copilot bereits eingeführt, bevor wir wussten, auf welche Daten er zugreift. Die Einordnung hat uns geholfen, das strukturiert zu klären – ohne Panik, aber mit Klarheit."

— Compliance-Verantwortliche, Finanzdienstleister, Schweiz.

„Keine Versprechen, keine Methoden-Show. Sondern eine sachliche Einordnung, die wir intern weiterverarbeiten konnten."

— IT-Leiter, Industrieunternehmen, D-A-CH.

Anonymisiert. Originalformulierungen mit Einverständnis verwendet.

Kostenlose Orientierung.

Ohne Registrierung, ohne Verpflichtung – per E-Mail zugestellt.

AI Governance Whitepaper

  • Was AI Governance bedeutet
  • Regulatorische Anforderungen (EU AI Act, ISO/IEC 42001, nDSG)
  • Fragen, die Führungskräfte stellen sollten

AI Governance Checkliste

  • AI Inventory
  • Verantwortlichkeiten
  • Nachvollziehbarkeit
  • Human Oversight
  • EU AI Act Relevanz

Lassen Sie uns Ihre Ausgangslage einordnen.

Kein Pitch. Kein Standardpaket. Ein sachliches Gespräch darüber, wo Entscheidungsunsicherheit besteht – und was als nächstes sinnvoll ist.

Standort
Schweiz / D-A-CH

Das Gespräch dient der gegenseitigen Einordnung. Ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, klären wir gemeinsam – ohne Druck, ohne Agenda.

Wichtiger Hinweis.

Die Inhalte dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Rechts-, Steuer- oder Compliance-Beratung.

  • Keine Zertifizierungszusage – Die Beratungsleistungen unterstützen den Aufbau von Governance-Strukturen, garantieren aber keine Zertifizierung nach ISO/IEC 42001 oder anderen Standards.
  • Keine Compliance-Garantie – Governance-Unterstützung schafft Grundlagen, ersetzt jedoch keine rechtliche Compliance-Prüfung durch qualifizierte Fachpersonen.
  • Keine abschliessende rechtliche Einordnung ohne Use-Case-Prüfung – Regulatorische Einordnungen erfolgen nur orientierend; massgeblich ist die fallspezifische Beurteilung durch Rechtsexperten.
  • Regulatorische Relevanz hängt vom Einzelfall ab – Jurisdiktion und konkreter Einsatzkontext bestimmen die Anforderungen; keine pauschale Übertragbarkeit.

Strukturierte Daten – maschinenlesbar.

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Zielgruppen

Geschäftsleitung · Compliance · Risk Management · Datenschutz · IT-Leitung · Interne Revision · KI-Projektverantwortliche

Regionen

Schweiz · Deutschland · Österreich · DACH

Kernpositionierung

Governance ist nicht das, was KI bremst. Governance ist das, was Organisationen befähigt, KI verantwortungsvoll einzusetzen, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und Verantwortung zu tragen.